Brothers in Arms: Road to Hill 30
Jelentkezz be a hozzászóláshoz.
Brothers in Arms "essentially finished"
Not only has Gearbox's "Work Items Remaining" counter reached zero (along with a quote from CEO Randy Pitchford saying that Brothers in Arms is "essentially finished"), but they've also launched a brand new website.
Check this out at http://www.gearboxsoftware.com/
Azt írják h a Brothers In Arms alapvetõen kész van!Vagyis lehet h tartják megjelenési dátumot...<#eljen>#eljen>
Motorola Defy
Mész a faszba a dámáiddal! ^.^ TDU: eisen81[HUN]
Sample Dialog
HARTSOCK
HEATH HARTSOCK
(upon seeing BAKER)
“Oh shit, hey Sarge! About god damn time I saw a familiar face around. This guy here was just telling me I had to clear out the houses on the road while his scared ass and his buddy sit behind this machine gun and watch.”
HEATH (M1919 machine gunner)
“Our Lieutenant ordered us to stay here and defend the position.”
HARTSOCK
“That’s what I said isn’t it?”
HEATH
“I think I saw a Kraut up there a few minutes ago.”
HARTSOCK
“Well shit. What do ya say Sarge? Wanna go pick a fight?“
Sample Dialog
LEGGETT
LEGGETT
" ’I understand the large hearts of heroes, the courage of present times….’ It’s from a poem my dad used to read to me as a child.”
(a beat)
“It amazes me that something so beautiful could be a part of something so ugly.”
Sample Dialog
CORRION
HARTSOCK
CORRION
(laughing)
“I’m sorry I’m sorry. I was just…”
HARTSOCK
“What’s so God damned funny about all this?”
CORRION
(still laughing as he speaks)
“I was just thinking about when we were in England… and Allen tried to sneak all that booze into his foot locker without Saunderson finding out. He ended up cracking the bottle and his uniform smelled like peppermint schnapps for a week. Anytime anybody asked him what the deal was he kept saying ‘Oh I spilled on it.’ Which was true but everyone around thought he was three sheets to the wind through most of training.”
Sample Dialog
MAC
ALLEN
GARNETT MAC
“We found these two way up a tree.”
ALLEN
“Been sniping at Germans all morning.”
GARNETT
“One poor bastard was trying to take a crap when Allen plugged him.“
ALLEN
“I swear he was going for his gun.”
GARNETT
“He was going for his belt!”
ALLEN
“Belts can be used as very dangerous weapons, Garnett.”
GARNETT
“Asshole.”
Sample Dialog
RISNER
ALLEN
RISNER
(Mid story laughing loudly as he tells it)
“…and I swear to God this guy was like 6’3, 200 pounds, I mean this guy was a fuckin’ ape. He smelled like an old brewery and was holding this knife up to Matt’s girlfriend and screaming ‘gimme the purse!’ Matt waited about two seconds before he twisted the guys arm and threw him on the ground… afterwards it was actually pretty funny. The guy was crying, his arm broken, tears streaming down his face, and he’s saying how sorry he is, ‘oh man I’m sorry I’m sorry!’ and that was it. Matt grabbed his girl’s hand and we went to the movies.”
ALLEN
“Is that true?”
RISNER
“Scout’s honor.”
ALLEN
“Were you guys even in the scouts?”
RISNER
“Well no… but…”
Sample Dialog
ALLEN
GARNETT
DESOLA
ALLEN
“You should take it now Sarge…”
(a beat as nothing happens)
“I guess I’ll hold onto it till you’re ready.”
GARNETT
“How come nobody got him out?”
DESOLA
“The area was hot after the battle, we couldn’t get back.”
GARNETT
“So we just let him burn like that?”
DESOLA
“Well Garnett, there’s not a fuckin’ thing we could have done about it… or we’d have more dog tags to take with us.”
GARNETT
“Just a shitty deal.”
DESOLA
“Well in war, everybody gets a shitty deal.”
Mész a faszba a dámáiddal! ^.^ TDU: eisen81[HUN]
My Life for Freedom!
Asus A7n8x-x | AMD Barton 2.8+ 512K 333MHz | Sapphire Radeon 9600XT 128MB | [TWINMOS] 1GB DDR RAM 400MHz | 530GB HDD ^^...:::[ CHELSEA ]:::...:::[ ZTE ]:::...^^
ha valaki akar venni 2vh-s kiegészítõket... van amcsi ruszki német stb. ruha kitüntetések amit csak el tudsz képzelni...
Mész a faszba a dámáiddal! ^.^ TDU: eisen81[HUN]
Mész a faszba a dámáiddal! ^.^ TDU: eisen81[HUN]
Mész a faszba a dámáiddal! ^.^ TDU: eisen81[HUN]
Jol is néznénk ki ha itt osztanám az észt hogy ki mint mondhat meg mit nem a játékrol😊
sazl : c
sazl : c
\"Hány fokon üzemel egy x2 4400+ proci átlag normál üzemmódban? De jó, oké, megnézem akkor az amd.com ot. Azt hittem van vki aki megnézi helyettem, te láma válaszoló.\" bye ent
Mész a faszba a dámáiddal! ^.^ TDU: eisen81[HUN]
sazl : c
\"Hány fokon üzemel egy x2 4400+ proci átlag normál üzemmódban? De jó, oké, megnézem akkor az amd.com ot. Azt hittem van vki aki megnézi helyettem, te láma válaszoló.\" bye ent
M1 Carbine
Der M1 Carbine ist ein leichtes halbautomatisches Gewehr, das ab dem 2.Weltkrieg bis Vietnam verwendet wurde. Der M1 Carbine sollte durch sein geringes Gewicht und seiner kleinen Größe eine ideale Waffe für Truck- und Panzerbesatzungen sein. Die Magazine beinhalten entweder 15Schuss oder 30(ab 1945). Für die amerikanischen Fallschirmjäger gab es eine Extravariante - den M1A1 Carbine. Diese Extravariante hatte keinen Holzkolben sondern einen Metalldrahtkolben. Die Waffe wiegt ca. 2.5kg.
M1 Garand
Das halbautomatische M1 Garand Gewehr wurde von John Cantius Garand erfunden und war die Standartwaffe der Amerikaner im 2.Weltkrieg. Die maximale Reichweite beträgt 3,200km und die effektive Reichweite 400m. Die Munition von 8Schuss wird in einem "Clip" aufbewahrt, der nach abfeuern aller Patronen heraus geworfen wird. Dabei entsteht auch dieses bekannte "Ping" Geräusch. Dieses Gewehr wurde vor allem vom Panzergeneral George Patton bewundert. Diese Waffe war an allen Fronten der Amerikaner zu finden.
M1 Thompson
Der Hersteller John T. Thompson erfand mehrere Versionen der Maschinenpistole, zum Beispiel:
M1928A1 Thompson mit 50Schuss Trommelmagazin die durch Mafiafilmen bekannt geworden ist und auch im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde. Dann gibt es noch die M1 und M1A1 Thompson die mit einem 20- und 30Schussmagazin ausgestattet sind. Die M1A1 Thompson wiegt ca. 5kg und hat eine effektive Reichweite von 50m. Die Magazine wurden auf der Brust getragen wie man schön auf dem Bild sehen kann. Diese Waffe wurde von den Amerikanern sowohl auch von den Briten verwendet.
Browning Automatic Rifle
Das Browning Automatic Rifle, kurz - BAR, wurde schon im 1.Weltkrieg von den Amerikanern verwendet (M1918A1). 1940 erschien die M1918A2.
Diese neue Version hat einen langsamen (300-450Schuss pro Minute) und einen schnellen (500-650)Schuss die Minute. Das BAR stellte eine Support-Waffe für die Infanteristen da.
Es kann auch noch ein 1,2kg schweres Zweibein angefügt werden. Der Nachteil dieser Waffe, den viele Soldaten beklagten war das zu große Gewicht(9,5kg ohne Magazin) und die zu kleinen Munitionskästen(20schuss)
Springfield M1903 A4
Dieses amerikanische Gewehr wurde schon im 1.Weltkrieg mit Erfolg eingesetzt und war bis zum Koreakrieg im Dienst. Diese Waffe sollte eigentlich im 2.Weltkrieg von dem M1 Garand Gewehr abgelöst werden, aber bis zum Kriegseintritt der Amerikaner wurden nicht genügend M1 Garand´s hergestellt. Die Waffe hat ein 5 Schuss Magazin das einzeln von Hand geladen werden muste.
Colt M1911 A1
Diese amerikanische Pistole wurde von John Browning entwickelt und war die Standartpistole der Amerikaner. Sie besitzt ein 7-Schussmagazin vom Kaliber .45.
Die Waffe wird zum Teil noch heute eingesetzt.
Im 2.Weltkrieg fand sie häufig bei Piloten und Fahrzeugbesatzungen Platz.
US-Handgranate MK2
Von den US-Truppen wurden mehrere Handgranaten-Typen im WW II eingesetzt. Sie waren als Typen MK I bis MK V bekannt die auch als Eierhandgranaten bezeichnet wurden und waren weit verbreitet.
Als Standard galt die Eierhandgranate MK 2a1 die aufgrund ihrer Form auch Ananas genannt wurde.
Die MK2A1 ist mit TNT gefüllt, wiegt 20 oz (0,57 kg) und hat einen Wirkungsradius von 30yd (27,43 m). Man kann sie von Hand werfen oder mittels Adapter Grenade Projection M1 mit dem Infanteriegewehr Springfield Rifle M 1903 oder dem M1 Garand verschießen. Die Vorgehensweise war denkbar einfach. Scharf machen durch drücken des Hebels und abziehen des Splints. Beim Wurf löst sich der Hebel und zündet die Granate, die nach ca. 5 Sekunden explodieren sollte.
Zum Einsatz kamen Handgranaten beim Aufrollen von Schützengräben, im Häuserkampf oder als Sperrfeuer um feindliche Kräfte zu binden.
Bazooka
Die Bazooka ist die amerikanische Bezeichnung einer rückstoßfreien Panzerabwehrhandwaffe. Diese wird von zumeist einem Infanteristen getragen und auf kurze Entfernungen gegen gepanzerte Fahrzeuge eingesetzt. Ihren Namen verdankt sie einem ähnlich aussehenden Musikinstrument des amerikanischen Radio Comedians Bob Burns.
Allgemeines
Eine Bazooka bestand aus einem Rohr (Startvorrichtung) sowie einem ballistischem Raketengeschoss. Die Rückstoßenergie des Projektils läßt sich durch die Energie einer sich entgegengesetzt nach hinten bewegenden Masse, bzw. Gasmenge, ausgleichen. Sie tritt als Rückstrahl aus. Die Bazooka verschießt Hohlladungsgeschosse. Die Entwicklung der Reaktivpanzerung machte die Entwicklung von Tandemhohlladungen erforderlich. Die Entwicklung der Panzerfaust wurde in den letzten Jahrzehnten der Entwicklung immer neuerer Panzerungstechnologien angepasst.
Geschichte
Entwickelt in den U.S.A. wurde eine Ladung von Bazookas im Kaliber 44cm welche für Russland bestimmt war aufgebracht und von der Wehrmacht mit einem wesentlich stärkeren Kaliber zur Panzerfaust weiterentwickelt. Die "Super Bazooka" war der 3,5 inch (89mm) Werfer M20 und Nachfolger der urspunglichen Bazooka M9A1 des zweiten Weltkrieges (2,36 inch).
Browning Machine Gun Cal 30
Die Browning Machine Gun Cal. 30 wurde als ein wassergekühltes Maschinengewehr entwickelt, das während des ersten Weltkrieges zum Einsatz kam und auch in anderen Armeen Verwendung fand. Wärend des WW I Krieges gab es aber immer wieder Probleme mit der Zuverlässigkeit so das die USA nach dem Krieg das Browning MG auf Luftkühlung umbauen ließen. Im Jahre 1925 wurden 3000 Stück an die US-Armee ausgeliefert. Diese waren jedoch Fehlerhaft und erst 1929 vollständig einsatzbereit. Als der zweite Weltkrieg begann war die Browning Machine Gun das Standartmaschinengewehr der US-Armee. Die Waffe wog 42 Pfund und im Magazin hatten ca. 150 Schuss Platz. Meist wurde das MG auf einem Dreibein platziert um genauer feuern zu können. Die theoretische Feuerrate beträgt 400-550 Schuss pro Minute, realistisch sind aber 150 Schuss.
GER Waffen
Karabiner 98k
Der Karabiner 98k (k = kurz) war die Standartwaffe der deutschen Streitkräfte im 2.Weltkrieg. Die Waffe hat ein 5-Schuss-Magazin und eine Länge von ca. 1.10m. Es wurden bis 1945 mehrere Millionen Stück von dieser Waffe hergestellt. Ein Nachteil dieser Waffe ist die langsame Feuerrate aber dafür ist der Kar98k sehr zielgenau und durchschlagskräftig. Der Karabiner98k kann mit einem Zielfernrohr bestückt werden.
Maschinenpistole MP 40
Die Maschinenpistole 40 wurde von Heinrich Vollmer entwickelt und wurde mit einem 32-Schuss-Magazin ausgestattet. Die Waffe war damals gut für die Häuserkämpfe geeignet und hatte eine effektive Schussweite von ca. 100m. Das Kaliber der Waffe ist eine 9mm Kugel. Die Länge der Waffe beträgt ohne Schulterstütze ca. 63cm.
Stg 44
Das StG-44 ist ein Gasdrucklader mit Kippblockverschluss. Frühe Prototypen waren zuschließend feuernde Waffen, spätere Modelle schossen aufschließend. Der Lauf wird verriegelt, indem der Verschluss sich unten am Systemkasten abstützt. Nach der Schußabgabe bewegt sich der Gaskolben zurück und hebt den Verschluss an, der so befreit wird und sich nun ebenfalls nach hinten bewegen kann. Dabei wird die leere Hülse ausgeworfen. Die Sicherung befindet sich auf der linken Seite und kann bequem mit dem Daumen bedient werden. Etwas weiter oben befindet sich der Wahlschalter für die Feuerart. Um das Gewehr zu zerlegen, muss der im Bodenstück der Schulterstütze steckende Stift entfernt werden. Jetzt kann die Schulterstütze abgenommen, das Griffstück abgekippt und der Verschluss samt Kolbengestänge herausgezogen werden.
MG 42
Das MG42 war das beste Maschinengewehr des 2.Weltkriegs da es eine mögliche Feuerrate von ca. 1500Schuss/Minute hatte. Ein weiterer Vorteil neben der Feuerrate war die Zielgenauigkeit dieser Waffe. An dem MG42 konnte außerdem ein Zweibein oder eine Lafette befestigt werden, dass die Zielgenauigkeit erhöhte. Die Munition war entweder in einer Munitionstrommel oder Munitionskiste gelagert. Um das Maschinengewehr 42 effektiv nutzen zu können, brauchte man einen Schützen und einen Lader.
Stielhandgranate 24
Die Stielhandgranate 24 hatte ein Gewicht von 0,48 kg und war 356 mm lang. Der 75 mm lange Topf enthielt 0,165 kg Sprengstoff. Gezündet wurde die Granate, in dem man die durch den Stiel laufende Schnur abriß. Nach 4,5 Sekunden erfolgte die Detonation. Eine Verbesserung stellte die Handgranate 43 dar, bei der der Abreißzünder direkt auf dem Kopf befestigt war, so dass sie auch ohne Stiel geworfen werden konnte. Insgesamt wurden während des Krieges 75 Millionen Stück beider Muster gefertigt.
Panzerfaust 30/60/100
Die Panzerfaust 30/60/100, auch Gretchen genannt, wurde im Jahre 1941/42 durch den Forscher Dr. Langweiler bei der Firma HASAG entwickelt. Da die Sowjetunion in dieser Zeit ihre grosse Gegenoffensive durchführte, kam diese Waffe wie gerufen für die Panzerbekämpfung. Weil die Panzerbüchsen nicht die Panzerung der Panzer durchschlugen und Panzerabwehrgeschütze zu unbeweglich im Morast waren, wurde die Panzerfaust 30 klein von den Truppen mit Freuden aufgenommen. Erstmals wurde das Prinzip einer rückstoßlosen Kanone mit eine Rakete kombiniert. Das Modell Faustpatrone klein, 30 m, war ein typische Einwegwaffe und besass ein Gewicht von 3,2 kg bei einer Gesamtlänge von 985 mm. Durch eine 54 g schwere Treibladung aus Schwarzpulver wurde der 360 mm lange und 100 mm breite Kopf, der eine Hohlladung von 0,4 kg einer 50:50 Hexogenmischung trug, aus dem 800 mm langen Verschlussrohr vom Kaliber 33 mm ausgestossen. Am Heck des in den Kopf eingesetzten Holzschaftes entfalteten sich dann die zusammengerollten Leitwerksflächen. Mit 28 m/s flog der Kopf dem Ziel zu und durchschlug bei 30 m eine 140 mm starke Panzerung.
Panzerschreck
Panzerschreck (Ofenrohr), dt. Raketenpz.büchse 44, vergrößerte Panzerfaust mit Kaliber 8.8 cm und einem Gewicht von 9.5 kg bei 1.64 m Länge. Der P. verschoß 3.3-kg-Gefechtsköpfe (Hohlladungen), die elektr. gezündet wurden; Stabilisierungsflächen sorgten für einwandfreie Flugbahn. Die Durschlagskraft v.a. der vergrößerten Version mit Kaliber 10 cm und 2 m Rohrlänge erwies sich als ausgezeichnet, und auch die Reichweite war mit bis zu 500 m (sichere Treffer bis 200 m) deutl. besser als bei der Pz.faust. Dennoch blieb der Einsatz des P. wegen des starken Feuerstrahls und der damit schnell auszumachenden Position des Schützen an günstige Geländeverhältnisse gebunden.
Mész a faszba a dámáiddal! ^.^ TDU: eisen81[HUN]
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sazl : c
Asus A7n8x-x | AMD Barton 2.8+ 512K 333MHz | Sapphire Radeon 9600XT 128MB | [TWINMOS] 1GB DDR RAM 400MHz | 530GB HDD ^^...:::[ CHELSEA ]:::...:::[ ZTE ]:::...^^
sazl : c
Egyébként igazad van, de nem azért, nyisd már ki a szemed. A képek alapján egy elmosodott agyonblurozott fos grafikája van a játéknak. Látszik hogy nem vagy tapasztatalt. Eleve ki hasonlitotta össze? Pfff megintcsak.
Szoval asszem ennyit errõl..
Az meg ok hogy grafika nem számít-ettõl függetlenül lehet értékelni a grafikát is. ...
sazl : c
Nézd meg a bokrot
o.O
Meg ugy az egész kép.. Széjjel van blurozva.
sazl : c
meg 1 másikon a földön lévö kar98 mintha a levegöben lebegne, ugy tünik semmi köze a talajhoz!
Nyugtassatok meg vmi magyarázatal!<#zavart1>#zavart1><#szomoru1>#szomoru1><#szomoru1>#szomoru1>
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\"Hány fokon üzemel egy x2 4400+ proci átlag normál üzemmódban? De jó, oké, megnézem akkor az amd.com ot. Azt hittem van vki aki megnézi helyettem, te láma válaszoló.\" bye ent
többjátékos módban sok kliensel játszódó játék grafikjáját, összehasonlítják egy szûk, zárt terepen játszódó vacak játékkal.
Ala dúúúm3 😄
Nem kell buta emberekkel foglalkozni.
Nekünk amúgy sem a grafika számít (persze az sem az utolsó), hanem
a játékmenet.
Motorola Defy
